Süßkartoffelpommes mit Coleslaw

Süßkartoffelpommes haben es mir in letzter Zeit echt angetan! Ich bin zwar vergleichsweise spät auf den Trichter gekommen, aber dafür jetzt richtig. In letzter Zeit habe ich quasi ständig Süßkartoffelpommes gemacht. Die sind aber auch verdammt lecker, wenn sie richtig zubereitet werden. Wie ich das mache, erzähle ich euch gleich in diesem Beitrag. Wer hätte es gedacht? Ich mache meine Pommes übrigens immer in der Friteuse, da ich einfach finde, dass man sie nur so richtig knusprig bekommt. Besonders gesund ist das natürlich nicht, aber das soll jetzt hier nicht das Thema sein.

Klassisch gab’s dieses Mal einen amerikanisch angehauchten Coleslaw dazu. Wobei ich dazu sagen muss, dass bei diesem das Verhältnis von Dressing zu Kraut & Karotte nicht so richtig stimmt. Da müsst ihr ein bisschen rumprobieren. Ich habe die Mengenangaben natürlich angepasst, jedoch verhält sich ja auch das Kraut bei jedem anders. Auf meinem instagram-Account findet ihr noch ein paar andere Kombinationen mit Süßkartoffelpommes.

 

 

Zutaten für zwei Portionen Süßkartoffelpommes:

  • 1-2 Kartoffeln
  • ca. 2EL Speisestärke
  • etwas Wasser
  • Öl zum frittieren
  • Salz

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln schälen und in feine, bestmöglich ungefähr gleich dicke Streifen schneiden
  2. Speisestärke mit Wasser zu einem nicht all zu wässrigem Gemisch anrühren
  3. Kartoffel-Sticks durch die Speisestärke ziehen und etwas abtropfen lassen
  4. Pommes ca. 3-5 Minuten frittieren (ca. 180°C)
  5. Fett abtropfen lassen und mit Salz würzen

Zutaten für zwei Portionen Coleslaw

  • ca. 4 Hände Weißkohl/Spitzkohl
  • 1/2 Karotte
  • 2 EL vegane Salat-Mayonaise
  • 1 EL Soja Jogurt
  • 1 TL Creme Vega
  • 1 TL Essig
  • Salz, Pfeffer, Paprika

Zubereitung

  1. Weißkohl und die halbe Karotte in Streifen schneiden, oder mit einem Krauthobel zerkleinern
  2. Ca. 1EL lauwarmes Wasser dazu geben, damit es sich besser kneten lässt
  3. Das Kraut ca. 5 Minuten kneten, bis es weich genug ist
  4. Alles vermengen und würzen

Ein kleiner Tipp von mir ist, Guacamole dazu zu essen, da die das Gericht noch einmal etwas aufpeppt.

Die Mayonaise, die ihr auf den Bildern seht ist von Veganz und das Ketchup von Emils. Wie man vielleicht merkt, habe ich einen Faible für Holzteller und Schalen entwickelt. Diesen habe ich letzte Woche in einem Second Hand Shop in Schweden gekauft.

Das war’s auch schon von mir.  Ich wünsche euch einen wunderschönen November!

Anke

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