The City of my Dreams – Budapest

Diese Städtereise ist zwar schon etwas länger her und kein Rezept aber ich möchte euch trotzdem über diesen wundervollen Kurzrip in diese wundervolle Stadt berichten. Im Mai war ich mit meiner Familie in Budapest (Ungarn). Wir sind geflogen und hatten insgesamt 5 Tage Aufenthalt in der Stadt. Während diesen Tagen haben wir in einer Ferienwohnung gehaust, welche wir allerdings meistens nur zum Schlafen besucht haben.

Ich war von Anfang an von dem Charme dieser Stadt begeistert. Wunderschöne Häuser, enge Gassen, Vintage Shops und reichlich Restaurants!

Erst einmal ein paar kulinarischen Dinge. Die ungarische Küche ähnelt sehr der Österreichischen,  da die Österreicher vor langer Zeit das ein oder andere Gericht in Ungarn „importiert“ haben. Deshalb kann man in fast jedem gut bürgerlichen ungarischen Restaurant „Palatschinken“ essen.

Leider gibt die ungarische Küche für Vegetarier nicht besonders viel her. (Oder ich hatte mir eben die falschen Restaurants ausgesucht). Vegan wird man dort vermutlich selten fündig. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt jedoch „nur“ vegetarisch ernährt habe, lies sich doch immer etwas finden. Da Budapest die mit Abstand größte Stadt Ungarns ist und für Touristen auch sehr beliebt, gibt es hier kulinarisch eine unglaublich große Auswahl verschiedener Nationen. Vom Inder bis zum Georgier haben wir alles gesehen und einiges auch getestet.

Je enttäuschter ich von der ungarischen Küche war, desto mehr war ich auch von einem Thailänder begeistert, der ein unglaubliches Grünes Curry und fantastische Frühlingsrollen zubereitete. Auch der bereits erwähnte Georgier hat mich schwer beeindruckt. Auch wenn ich mich an diesem Abend grauenhaft überfressen habe.

Bezahlt wird in Ungarn mit Forint, ca 300 Fortint sind 1 Euro. Toll ist, dass dort meist alle Gerichte auf den Speisekarten, die vegetarisch oder vegan sind gekennteichnet werden.

Die Ungarn habe ich als sehr freundliches und fröhliches Volk wahrgenommen. Auch positiv aufgefallen ist mir, dass die Stadt nicht so überflutet mit Touristen wurde, wie es in London oder anderen großen Metropolen wohl zu fast jeder Jahreszeit ist. Für mich macht das viel aus, beispielsweise was für einen Flair die Stadt hat. Schließlich möchte man die Kultur und die Menschen kennenlernen, zumindest versuche ich das.

Absolute Highlights Budapests sind die sogenannten Ruin Pubs. Dies sind ehmalige „Ruinen“ aus denen Bars gemacht worden sind, oft mit sehr viel Stil und Charme. Ein besonders bekannter Ruin Pub ist beispielsweise der Szimpla Kert (Kein Geheimtipp aber auf jeden Fall ein Muss für jeden Touri in Budapest), welcher eine unglaubliche Fläche bedeckt. Lichter in allen möglichen Variationen sorgen für eine wundervolle Stimmung bei Nacht. Fahrräder hängen in der Luft und alte Röhrenfernseher spielen  wirre Filme.

Jede Nacht kann man  in Budapest eine andere Kneipe besuchen und dort eine „Homemade Lemonade“ genießen, ein Traum, mein Traum.

Alle Bilder sind mit der Canon 60D gemacht, meist mit dem Canon 50mm 1.8 Objektiv oder dem 18-270 mm Tamron gemacht.

img_5902img_5918

img_6103

Kettenbrücke

img_6139

Parlament

img_6203_

Auf der Fischereibastei

img_6542

Szimpla Kert

img_6562

Szimpla Kert

img_6598

Szimpla Kert

img_6616img_6681img_6694

img_6817

Markthalle

img_6836

Markthalle

 

 

2 Comments

Schreibe einen Kommentar